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Presse


21.05.2016

Öffentliche Rede von Beate Noe bei der Demo gegen Monsanto vom 21.05.2016 am Paradeplatz in Ingolstadt.

 

Ich begrüße Euch und Sie alle ganz herzlich. Wir alle sind  hier, weil wir bereits Teil jener  kreativen Wende sind, die lebens- und menschennotwendig ist. Wir sind hier, weil die Dinosaurier, wie Monsanto, noch zu übermächtig sind.  Monsanto steht, wie alle großen Wirtschaftsunternehmen für:  mehr, schneller, höher, weiter…

 

...zum Weiterlesen bitte hier klicken: PDF zum Runterladen.

 

 

 


28.02.2016

BR2-Radio-Sendung: "Die neuen Wirtschaftsweisen" -  in dem unser Gemeinschaftsgarten ein Beispiel ist und Beate Noe ein Interwiev gibt.

 

Die neuen "Wirtschaftsweisen"
Nachhaltig wirtschaften fürs Gemeinwohl?

Von Christina Fuchs

 

Podcast anhören auf BR2: Link zum Podkast auf BR2 Webseite

 

"Unternehmen, die ihre ökonomische, soziale und ökologische Verantwortung ernst nehmen und damit das Gewinninteresse in den Kontext eines gesellschaftlichen Auftrags stellen, verdienen unsere besondere Unterstützung". So erklären der Ratsvorsitzende der EKD Heinrich Bedford-Strohm und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx den Inhalt der Ökumenischen Sozialinitiative der Kirchen. Es ist ein Plädoyer für eine ökosoziale Marktwirtschaft, die dem Menschen dient anstatt ihn zu versklaven. 
 

Eine alternative Wirtschaft, die weder Menschen noch Umwelt ausbeutet - dieses Ideal verfolgen mittlerweile immer mehr Vordenker, die überzeugt sind: Mit unserem Profitdenken und unserem Wachstumsstreben kann es so nicht weitergehen. Christian Felber, der österreichische Wirtschaftsreferent und Mitbegründer von Attac Österreich, ist einer von ihnen. Sein Konzept für ein alternatives Wirtschaften: die Gemeinwohl-Ökonomie. Im Rahmen einer Gemeinwohl-Bilanz werden Unternehmen anhand ihres Umgangs mit Ressourcen, Mitarbeitern und Natur bewertet.

 

Je verantwortungsbewusster und fairer, desto mehr Punkte gibt es auf der Gemeinwohl-Skala. Doch auch bereits Bewährtes bekommt im Zuge der großen Suche nach einer zukunftsfähigen Wirtschaft wieder Aufwind: Genossenschaften und Gemeinschaftsunternehmen zum Beispiel.
Dass Wirtschaften auch ganz ohne Unternehmen funktionieren kann, zeigen zahllose regionale Initiativen: Gemeinschaftsgärten, Tauschmärkte und Werkstattcafés schaffen einen Markt, der sogar ganz ohne Geld auskommt. Ein weltfremder Alptraum für Ökonomen oder doch eine ernstzunehmende Alternative für eine ethisch verantwortbare Postwachstumsökonomie? Christina Fuchs ist auf der Suche nach den "Wirtschaftsweisen" von morgen.

Quelle Text: Webseite Baerischer Rundfung / BR2

 


 

28.09.2015

„Denn das Gute liegt so nah - Heimische Erzeuger nutzen den Öko-Markt im Bauerngerätemuseum für die Kundenwerbung

Der Donaukurier berichtete am 28.09.2015 über unseren Infostand am Hundszeller Biobauernmarkt.DK-Artikel vom 28.09.2015


17.04.2013

„Wie wird aus Ingolstadt eine so genannte Transition Town?“

Die iz-Reporterin Beatrix Müller interviewte auf einer  Informationsveranstaltung am 17.04.2013 von Transition Town einige unserer Mitglieder. Hier der IZ-Artikel als PDF zum Download.