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Über uns

Transition-Town-Initiative Ingolstadt stellt sich vor:


Wir sind eine unabhängige und vielfältige Bürgerinitiative, die aktiv und deutlich an der Veränderung ihrer Stadt mitwirkt. Mit unseren Aktivitäten  möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um Ingolstadt in Richtung zukunftssichere und sozialere Stadt, mehr Solidarität untereinander, höhere Lebensqualität aller Bürger/innen und verbesserte Krisenfestigkeit weiterzuentwickeln.


In unserer Initiative engagieren sich Menschen aus allen Altersgruppen und unterschiedlich-sten beruflichen Fachgebieten. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit sich mit seinen individuellen Erfahrungen, Talenten und Kompetenzen einzubringen. Dadurch entwickeln sich auf ganz natürliche Weise Synergien in der gemeinschaftlichen Arbeit  zum Nutzen für den Einzelnen und für die Projekte.


Unterstützung finden wir zudem bei der globalen Transition-Town-Bewegung welche  2006 ihren Anfang fand und mittlerweile weltweit die Anzahl von weit mehr als 1.000 Initiativen überschritten hat. In Deutschland gibt es aktuell über 100 Initiativen, welche sich zum Teil noch in der Gründungsphase befinden. Die erste deutsche Initiative war, als weltweit 107. Initiative, die Transition-Town-Friedrichshain-Kreuzberg-Initiative. Inzwischen haben viele weitere deutsche Initiativen offiziellen Status erlangt.

 

Welche Projekte wir seit unserer Gründung in 2012 bereits erfolgreich umgesetzt haben und welche Art von Projekten wir  in Zukunft selbst realisieren, oder in Kooperation mit anderen Gruppen und Organisationen unterstützen wollen, dafür geben die nachfolgenden Seiten Aufschluss und reichlich Informationen.


Für ein gutes Leben in Ingolstadt - jetzt und in Zukunft!

Ingolstadt war seit frühester Zeit ein wichtiger Übergang über der Donau und ist es auch heute noch. Hier zogen unsere Vorfahren mit ihren Großfamilien durch die Auenlandschaft und durchquerten auf Furten die zahlreichen Flussarme. Im Mittelalter wurde z.B. Salz aus den bayerischen Bergen weiter nach Norden transportiert. Seit damals hat sich viel geändert.

 

Heute ist Ingolstadt als Boom-Town bundesweit bekannt und gehört zu den am schnellsten wachsenden Städten in Deutschland. Doch schnelles Wachstum fordert seinen Tribut.  Heute stauen sich die Fahrzeuge auf den Flussübergängen und Straßen der Stadt, Grünflächen werden zugebaut und echte Nachhaltigkeit (sozial, ökologisch u. ökonomisch) bleibt auf der Strecke.


Wir fragen uns: Wann finden wir zu einer Lebens- und Wirtschaftsform, die dem Leben langfristig und nachhaltig dient, statt es zu zerstören? Die Antworten darauf können und dürfen nicht starr und dogmatisch sein. Es gilt, gemeinsam einen fließenden Wandel bzw. Übergang zu finden damit ein erfüllenderes, sozialverbundeneres und gerechteres Leben jetzt schon vor Ort für Alle möglich wird.

 

Wir, die Initiatoren und Freunde dieser Idee, fühlen uns diesem Wandel schon lange verbunden und engagieren uns aktiv an seiner Umsetzung.

 

 


Kommentare einiger unserer aktiven Mitglieder.

Ich bin überzeugt, dass der notwendige Wandel im Umgang mit der Umwelt, uns Menschen auch zu mehr Glück und Zufriedenheit führt." Beate Noe, Ingolstadt

 


 

„Lokales und regionales Handeln ist durch nichts zu ersetzen und zeigt Trends und Entwicklungen, die auch die "Global-Player" und die Politik nicht überhören können. Selbst mit anderen aktiv werden und ein Leben ohne Wachstumszwang und Verschwendung auszuprobieren zeigt nicht nur, wie kleine Schritte mehr Sinn ins Leben bringen. Es macht aus Beobachtern Aktive und aus Frustrierten Begeisterte." Thomas Kirchmayer, Ingolstadt